"Gegenwind" gewinnt Journalistenpreis

14.10.2014

Eine Radioreportage über einen schwäbischen Windpark überzeugte die Juroren der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE).

Die öffentliche Debatte um die erneuerbaren Energien wird maßgeblich von einer medialen Berichterstattung begleitet. Ausgewogenheit, Sachverstand und Fairness können als Grundwerte gelten. Dass es einigen Medienvertretern dabei gelingt, spannende Geschichten zu erzählen, komplexe Sachverhalte allgemein verständlich aufzubereiten und Orientierungshilfen zu liefern, zeigt der alljährlich ausgelobte Medienpreis "unendlich viel energie".

AEE würdigt den energiepolitischen Korrespondenten Richard A. Fuchs für seine "solide produzierte und gut umgesetzte Radioreportage" in der Kategorie Lokales.

Am Beispiel des Bürgerwindrads in Welzheim fragt Fuchs nach der Zukunft der Windkraft in Baden-Württemberg und porträtiert unvoreingenommen sowohl Befürworter als auch Kritiker vor Ort. Wie selbst bei umstrittenen Planungen Kompromisse möglich sind und welche Bedeutung der lokalen Politik bei den Entscheidungsprozessen zukommt, wird hier besonders eindrücklich deutlich.

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  • Beitrag in Länderzeit, produziert von Deutschlandradio: "Gegenwind"

 

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