Fachagentur Windenergie
Newsletter der Fachagentur Windenergie an Land e.V.
01/2018 - Ausgabe Februar

Sehr geehrte Abonnentin,
sehr geehrter Abonnent,

wir freuen uns sehr, Sie mit unserem Newsletter über aktuelle Entwicklungen im Bereich Windenergie an Land informieren zu können.

In dieser Ausgabe lesen Sie folgende Beiträge:

Vorwort

Ergebnisse 1. Ausschreibung 2018

Gesetzentwurf zur Änderung des EEG

Neuer Ausbaurekord 2017

Zentrales UVP-Portal

Strategievorschläge für verbesserte Akzeptanz und Teilhabe

Neuigkeiten unserer Mitglieder

In eigener Sache

Publikationen der FA Wind

Veranstaltungen der FA Wind

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen

Unterwegs

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kürzlich wurde in der Zeitschrift PNAS ein wissenschaftlicher Artikel veröffentlicht, in dem die Messung des schnelleren Meeresspiegelanstiegs durch die globale Erwärmung in den letzten Jahren beschrieben wird. Nun wurde vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine weitere Publikation verfasst, nach welcher der zu erwartende Meeresspiegelanstieg maßgeblich vom Zeitpunkt des Erreichens des Scheitelpunktes des globalen CO2-Austoßes abhängig ist.

Vor diesem Hintergrund sind die Nachrichten über den im letzten Jahr gestiegenen Energieverbrauch in Deutschland bei gleichzeitig nur langsamen Anstieg des EE-Anteils am Gesamtenergieverbrauch unbefriedigend. Immerhin ist der EE-Anteil der Stromerzeugung stetig auf nun knapp 40 Prozent angestiegen.

Um den Klimaschutz weiter voranzubringen, stehen in der nächsten Legislaturperiode wichtige Entscheidungen an. Zum einen ist die erneuerbare Stromproduktion weiter auszubauen, um auch bei einer steigenden Einbindung der Sektoren Wärme und Verkehr in den Stromsektor den Klimaschutz vorantreiben zu können. Der Windenergie, die fast die Hälfte des EE-Stromanteils beisteuert, kommt dabei weiterhin eine Schlüsselrolle zu. Zum anderen wird in dieser Legislaturperiode die Förderung für die ersten nach dem EEG vergüteten EE-Anlagen auslaufen. Wenn diese weiterhin ihren Klimaschutzbeitrag leisten sollen, gilt es, für den fortlaufenden Betrieb tragbare Modelle zu entwickeln. Eine Analyse zu der davon betroffenen Anzahl von WEA ist in Arbeit und wird in Kürze bei uns erscheinen.

Nun zeigen die PIK-Untersuchungen, dass die Folgen des Klimawandels geringer sein werden, je früher wir den CO2-Ausstoß absenken. Dafür bedarf es eines stetigen Ausbaus der EE, der nur mit ausreichender Planungssicherheit gewährleistet werden kann. Welchen Anteil die Windenergie zum Ausbau beitragen kann, haben die letzten Jahren gezeigt. Ohne teils schmerzliche Einschnitte auf Seiten der konventionellen Erzeugung wird es jedenfalls nicht gehen.

Voraussetzung für den Windenergieausbau ist eine ausreichende Flächenbereitstellung. Hierfür ist die privilegierte Zulassung der Windenergienutzung im Außenbereich von Relevanz. Die FA Wind hat sich in einem aktuellen Hintergrundpapier mit der Privilegierung auseinandergesetzt. Aus dieser ergeben sich hohe rechtliche Anforderungen an die Flächenausweisung, die wir in einem Praktikerseminar gemeinsam mit Behördenmitarbeitern diskutieren möchten.

Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre!

Ihr

Dr. Dirk Sudhaus
Geschäftsführer

Ergebnisse der 1. Ausschreibungsrunde 2018

In der ersten Ausschreibung dieses Jahres wurden 214 Windturbinen mit zusammen 709 MW Leistung bezuschlagt. 19 der 83 Zuschläge gingen an Bürgerenergiegesellschaften. In das sogenannte Netzausbaugebiet wurden 16 Zuschläge für insgesamt 28 Anlagen erteilt. Das Besondere an dieser Runde: es waren nur Gebote für bereits genehmigte Anlagen zugelassen. Die Zuschlagswerte reichen von 3,80 bis 5,28 ct/kWh. Am erfolgreichsten waren Anlagenstandorte in Niedersachsen (34 WEA, 17 Zuschläge) gefolgt von Brandenburg (36 WEA, 13 Zuschläge) und Rheinland-Pfalz (36 WEA, 11 Zuschläge). Erstmals ging auch ein Zuschlag für sieben Anlagen nach Baden-Württemberg. Eine detaillierte Analyse der Ergebnisse der 4. Auktionsrunde veröffentlicht die FA Wind voraussichtlich Mitte März.

Weitere Informationen

Gesetzentwurf zur Änderung des EEG

Der Bundesrat hat in seiner 964. Sitzung am 2. Februar 2018 beschlossen, einen Gesetzentwurf zur Änderung des EEG beim Deutschen Bundestag einzubringen. Der Entwurf sieht vor, die bereits mit dem 4. Änderungsgesetz zum EEG beschlossene Aussetzung der Sonderregelung für Bürgerenergiegesellschaften, die bislang für die ersten beiden Ausschreibungsrunden des Jahres 2018 gilt, auf das gesamte Jahr 2018 und das erste Halbjahr 2019 auszuweiten. In diesen Ausschreibungsrunden sollen nur Gebote für immissionsschutzrechtlich genehmigte Projekte zugelassen werden. Weiter sieht der Entwurf eine Reduzierung der Realisierungsfrist auf 21 Monate für den Gebotstermin 1. August 2018 vor, um eine tatsächliche Umsetzung der in diesem Termin bezuschlagten Projekte bis spätestens Anfang 2020 abzusichern.

Flankierend sollen die Ausschreibungsmengen an den Terminen 1. August 2018 auf 1.150 Megawatt (MW) und 1. Oktober auf 1.650 MW zu installierender Leistung erhöht werden. Ab dem Jahr 2023 sollen die für die folgenden Jahre festgelegten Ausschreibungsmengen wieder reduziert werden, wobei die Menge, die im Jahr 2017 an Bürgerenergiegesellschaften bezuschlagt und nicht fristgerecht realisiert worden ist, verrechnet werden soll. Durch dieses Vorziehen von Ausschreibungsmengen und einer anschließenden Verrechnung soll verhindert werden, dass die im Jahr 2017 an Bürgerenergiegesellschaften zugeteilten Mengen zu spät oder gar nicht realisiert werden.

Der Entwurf geht auf die Anträge der Länder Nordrhein-Westfalen (BR-Drs. 3/18 vom 9. Januar 2018) und Niedersachsen (BR-Drs. 9/18 vom 17. Januar 2018) zurück.

Link zum Gesetzentwurf des Bundesrates, BR-Drs. 3/18 (Beschluss) vom 02.02.2018

2017 war Rekordjahr des Windenergieausbaus

Nach Berechnungen der Deutschen WindGuard, die den jährlichen Ausbaustatus im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) ermittelt, wurden im vergangenen Jahr 1.792 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 5.334 Megawatt in Deutschland installiert. Damit erreichte der Zubau im Jahr 2017 einen neuerlichen Rekordwert – bislang war 2014 mit 4.750 MW das ausbaustärkste Jahr.

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Zentrales UVP-Portal

Seit Kurzem ist unter www.uvp-verbund.de das gemeinsame UVP-Portal der Länder zu finden. Dort werden Informationen und Unterlagen zu Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) aus 15 Bundesländern veröffentlicht, u.a. solche die im Rahmen von Genehmigungsverfahren für WEA durchgeführt werden. Die Einrichtung des elektronischen UVP-Portals war durch die europäische UVP-Änderungsrichtlinie vorgesehen, welche im Sommer 2017 mit der Novellierung des Gesetzes über die UVP in deutsches Recht umgesetzt wurde. Hierdurch soll der Zugang zu den Informationen erleichtert und die Öffentlichkeitsbeteiligung gestärkt werden.

Für Verfahren, in denen eine Bundesbehörde für die Zulassung des Vorhabens zuständig ist, werden die Unterlagen unter www.uvp-portal.de veröffentlicht.

Wie Akzeptanz und Teilhabe verbessern?

Eine neue Publikation von Agora Energiewende umfasst zwei Studien zur Sicherung der Standortakzeptanz der Windenergie an Land. Diese fokussieren inhaltlich jeweils auf unterschiedliche Handlungsfelder zur Sicherung der Akzeptanz von Windenergieprojekten vor Ort: Zum einen auf Optionen zur Ausgestaltung finanzieller Teilhabe von Kommunen (durchgeführt vom IKEM Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität), zum anderen auf Möglichkeiten für frühe Öffentlichkeitsbeteiligung und die Verbesserung des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens (durchgeführt von Team Ewen).

Die Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Politik Vorkehrungen treffen muss, um die hohe Zustimmung zum weiteren Ausbau der Windenergie auch in Zukunft abzusichern. Dazu sollten die Bürger vor Ort besser in die Planung und Genehmigung von Windenergieprojekten einbezogen und die Beiträge der Standortgemeinden zum Erfolg der Energiewende angemessen honoriert werden.

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Neuigkeiten unserer Mitglieder

Hessen: Neuer Förderkompass herausgegeben

Mit dem Förderkompass stellt die Hessische Landesregierung ein neues Instrument bereit, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahmen erleichtern soll. Abgerufen werden können Förderangebote von EU, Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Link zum Förderkompass

Mit Humor geht’s leichter

Mit der neuen Kampagne „Hessen will’s wissen“ adressiert die Hessische LandesEnergieAgentur (LEA) das Thema klimafreundliche Energieversorgung und geht gezielt auf ausgewählte Teilaspekte der Energiewende ein. Was zum Schmunzeln steuert das Frankfurter Komiker-Duo Badesalz bei: Für die Videos zu Windenergie, Elektromobilität und Energiespeicher haben sich die beiden hinters Mikrofon gestellt und die verschiedenen Charaktere in hessischer Mundart eingesprochen.

Link zur Website „Hessen-wills.wissen.de“

Mecklenburg-Vorpommern: Tag der erneuerbaren Energien

Zum vierten Mal wird der Tag der erneuerbaren Energien in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Aktionswochenende begleitet. Mit vielfältigen Angeboten wird vom 27. bis 29. April die Energiewende erlebbar gemacht. Unternehmen und Initiativen im Bereich der erneuerbaren Energien öffnen ihre Türen für alle Interessierten und stellen ihre Anlagen und Unternehmen vor. Es sind bereits einige Aktionen wie Windparkbesichtigungen und Anlagenbesteigungen geplant.

Weitere Informationen und Anmeldung
Liste der Aktionen

Nordrhein-Westfalen: Anpassung des LEP

Das Landeskabinett hat auf Vorschlag von Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart Ende Dezember dem Entfesselungspaket II zugestimmt. Damit will die Landesregierung unter anderem durch Anpassungen und Erläuterungen des Landesentwicklungsplans (LEP) vom Februar 2017 veränderte Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung der erneuerbaren Energien schaffen. Für die Windenergienutzung ist im LEP vorgesehen, die Möglichkeit der Errichtung von WEA im Wald und die Verpflichtung zur Festlegung von Vorranggebieten für die Windenergie in Regionalplänen aufzuheben. Außerdem soll der Grundsatz, mit dem der Umfang der Flächenfestlegungen für Windenergie in den Regionalplänen geregelt wird, ganz entfallen.

Link zur Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen vom 19.02.2017

 

Aufbau eines Modellwindparks

An der Ruhr-Universität Bochum wird am Institut für Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik (EneSys) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Sourkounis im Rahmen eines Forschungsvorhabens der Modellwindpark „Smart Wind Park Laboratory” (SWiPLab) aufgebaut.

Die Schwerpunkte des Projektes liegen in der Konzipierung, dem Aufbau und der Inbetriebnahme eines kleinmaßstäblich im Labor nachgebildeten Windparks und seiner Netzanbindung. Zunächst wird ein Windpark mit 15 Anlagen verschiedener Antriebsstrangtopologien aufgebaut und im Weiteren das Laborkonzept um echtzeitfähige Rechensysteme zur simulativen Nachbildung der Windrotoren und der aerodynamischen Vorgänge im Windpark ergänzt. Der Modellpark ist Grundstein für ein Kompetenzzentrum für Windenergie in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik.

Die erarbeiteten Konzepte sollen im Rahmen eines Workshops am 22. März 2018 vorgestellt und diskutiert sowie die Anforderungen und Randbedingungen des geplanten Laboratoriums gemeinsam definiert werden.

Weitere Informationen

Infografiken und Factsheets zur Windenergie

Mit zwei neuen Infografiken erläutert der EnergieDialog.NRW anschaulich das Flächennutzungsplanverfahren zur Ausweisung von Windkonzentrationszonen und den Genehmigungsprozess von WEA nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Dabei werden auch formelle und informelle Maßnahmen der Bürgerbeteiligung dargestellt.

Mit dem Factsheet „Windenergie und Schall“ geht der EnergieDialog.NRW den wichtigsten Fragen zu Art und Ausmaß der Schallimmissionen von WEA nach.

Das Factsheet „Windenergie und periodischer Schattenwurf“ informiert über den Schattenwurf, der von WEA ausgeht. Das Dokument soll allen Beteiligten als Hilfestellung für den Planungs- und Genehmigungsprozess von Windenergieprojekten dienen.

Infografiken „Bürgerbeteiligung im Flächennutzungsplanverfahren“
Factsheet „Windenergie und Schall“
Factsheet „Windenergie und periodischer Schattenwurf“

Energieatlas überarbeitet

Mit dem komplett überarbeiteten Energieatlas Nordrhein-Westfalen stellt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz den kommunalen Planungsstellen sowie der Öffentlichkeit eine Online-Plattform bereit, die umfangreiche Informationen zu den erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom und Wärme liefert.

Link zum Energieatlas NRW

Schleswig-Holstein: Neue Regionalplanentwürfe für Sommer geplant

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat ihren im Herbst vergangenen Jahres vorgestellten Zeitplan zur Windenergie-Regionalplanung bekräftigt. Bis Mitte dieses Jahres sollen neue Entwürfe vorliegen und bis Ende 2018 wird es eine erneute Anhörung geben. Laut Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) werde man dann sehen, ob ein dritter Entwurf nötig sei. Die Landesregierung „setze auf Rechtssicherheit und Akzeptanz“ in der Bevölkerung, so der Minister. Gegen den ersten Entwurf hatte es zahlreiche Einwände gegeben.

Link zur Meldung des Schleswig-Holsteiner Landtags vom 25.01.2018

Deutscher Städte- und Gemeindebund: 10 Kernforderungen zur Energiewende

Aus Sicht des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) müssen für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende wesentliche Instrumente überarbeitet werden, damit der CO₂-Ausstoß gesenkt und die Dekarbonisierung des Wärme- und Verkehrssektors sowie die Ausbauziele für die erneuerbaren Energien erreicht werden.

In einem Positionspapier zusammengefasst, beinhalten die Kernforderungen des DStGB u.a. die Senkung der Energiekosten, die Stärkung des Wettbewerbs im Energiemarkt und die Erhöhung der Akzeptanz gegenüber EE-Anlagen. Auch sollen bspw. aus überschüssigem Wind- oder Solarstrom Gas oder synthetische Kraftstoffe erzeugt werden, die im Verkehr- und Wärmebereich genutzt werden können.

Link zum Positionspapier des DStGB

Bundesverband WindEnergie: Broschüre „Wind bewegt“ neu aufgelegt

Die Broschüre „Wind bewegt“ ist eines der erfolgreichsten Produkte des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und bietet Antworten auf viele Fragen rund um die Windenergie. Der Verband hat nun eine vollständig überarbeitete Version veröffentlicht und widmet sich zum Beispiel den Themen Arten- und Naturschutz, Bürgerbeteiligung, Sektorenkopplung und Systemintegration.

Link zur Broschüre

Hintergrundpapier zur Wiederverwertung von Rotorblättern

Nicht für alle Bestandsanlagen findet sich nach dem Rückbau ein Zweitmarkt, einige müssen recycelt werden. Derzeit können 80-90 Prozent der Komponenten einer WEA, bezogen auf ihre Gesamtmasse, wiederverwertet werden. Die größte Herausforderung hierbei ist die Verwertung der in den Rotorblättern enthaltenen Verbundwerkstoffe. In dem Hintergrundpapier werden die Fakten dargestellt und die komplexen Fragestellungen hinsichtlich der Wiederverwertung von Rotorblättern erläutert.

Link zum Hintergrundpapier

Neue Information zu LAI-Hinweisen

Der BWE hat ein Informationspapier zu den „Hinweisen zum Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen“ der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) veröffentlicht. Bislang wurden Schallimmissionsprognosen bei WEA nach dem alternativen Verfahren der DIN ISO 9613-2, welches in Nr. A.2.3.4 der Anlage zur TA Lärm festgeschrieben ist, durchgeführt. Nachdem verschiedene Studien gezeigt haben, dass zwischen den nach diesem Verfahren ermittelten Prognosewerten und tatsächlichen Messergebnissen bei modernen WEA systematische Abweichungen auftreten, hat die LAI ihre Hinweise zum Schallimmissionsschutz im September 2017 aktualisiert. Sie empfiehlt nun die Anwendung des sogenannten Interimsverfahrens.

In dem Informationspapier wird neben den Auswirkungen des Interimsverfahrens auch dessen Bewertung durch die Rechtsprechung aufgezeigt. Weiter geht das Papier auf die Frage ein, inwieweit aufgrund des neuen Verfahrens Nachmessungen oder sogar nachträgliche Anordnungen zum schallreduzierten Betrieb bei Bestandanlagen möglich sind.

Link zum Informationspapier

Anwendung der LAI-Hinweise in den Bundesländern

Die überarbeiteten Hinweise zum Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen der LAI stellen für die Bundesländer lediglich eine Empfehlung dar. Es bleibt den Ländern überlassen, entsprechende Erlasse zur Anwendbarkeit des Interimsverfahrens zu veröffentlichen und ihre Empfehlungen anzupassen.

Entsprechende Anweisungen an die Genehmigungsbehörden zur Anwendung des Interimsverfahrens wurden bisher in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen erlassen.

In Schleswig-Holstein stellt die Landesregierung ein FAQ zu den überarbeiteten LAI-Hinweisen bereit und bildet damit u.a. die sich für das nördliche Bundesland ergebenden Änderungen ab.

Link zu den FAQ

Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende: Synopse zu technischen Systemen zur Vermeidung von Artenschutzkonflikten

Das KNE stellt in einer neuen Publikation technische Systeme vor, die helfen können, Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen mit Windenergieanlagen zu verhindern. Dargestellt werden verschiedene Systeme, die an einem Windrad installiert werden und z.B. anhand von Kameras oder Radar anfliegende Vögel oder Fledermäuse erfassen. Bei einem Kollisionsrisiko kann dann bspw. eine akustische Vergrämung oder eine Abschaltung der WEA ausgelöst werden.

Die Zusammenstellung soll etwa halbjährlich aktualisiert und ergänzt werden.

Link zur Synopse

In eigener Sache

Stellenausschreibung

Bei der FA Wind ist zum 1. Juli 2018 die Stelle des Geschäftsführers (w/m) neu zu besetzen. Interessierte richten ihre einschlägigen Bewerbungsunterlagen bitte bis 15. März 2018 ausschließlich in elektronischer Form an den Vorstand der FA Wind, Herrn Dr. Kay Ruge.

Link zur Stellenausschreibung vom 12.02.2018

Neues Mitglied

Seit 1. Januar 2018 ist die PEG Landvolk Verwaltungs GmbH neues Mitglied der FA Wind. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Link zur Website der PEG Landvolk Verwaltungs GmbH

Neue studentische Mitarbeiterin

Halina Zeisler studiert im 7. Semester Ökologie und Umweltplanung an der Technischen Universität Berlin. Im Rahmen ihres Studiums am Fachgebiet Umweltprüfung lernte sie vorwiegend die unterschiedlichen Auswirkungen auf die Schutzgüter bei der Windenergieplanung kennen. Sie interessiert sich vor allem für die Themenfelder Windenergie im Wald und Natur- und Artenschutz. Sie unterstützt die FA Wind im Tagesgeschäft sowie bei neuen und laufenden Projekten.

Publikationen der FA Wind

Hintergrundpapier: 20 Jahre Erfahrungen mit der privilegierten Zulässigkeit von Windenergieanlagen im Außenbereich

Vor dem Hintergrund, dass immer wieder Überlegungen zum weiteren Umgang mit der Privilegierung der Windenergie im Außenbereich geäußert werden, hat sich die FA Wind entschlossen, sowohl den gesetzlichen Hintergrund als auch die aktuelle Rechtsprechung zur privilegierten Zulässigkeit von Windenergieanlagen im Außenbereich komprimiert aufzuarbeiten. Das Papier zeigt neben der Gesetzgebung ab 1996 die Reichweite der Privilegierung von Windenergieanlagen im Außenbereich nach § 35 Abs. 1 Nr. 5 Baugesetzbuch, die Grundsätze der Bauleitplanung und die Möglichkeiten zur planerischen Steuerung sowie die Beschränkung der privilegierten Zulässigkeit durch Landesgesetze auf. Dabei werden die mit den gesetzlichen Planungsmöglichkeiten verbundenen Herausforderungen genauso wie die Konsequenzen einer möglichen Entprivilegierung sachlich dargestellt. Mit dem Papier möchte die FA Wind eine Diskussionsgrundlage schaffen, auf die alle mit dem Thema befassten Akteure zurückgreifen können.

Link zum Hintergrundpapier

Hintergrundpapier: Klagemöglichkeiten nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) 2017

Das Hintergrundpapier gibt einen Überblick über die Klagemöglichkeiten nach dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) und geht dabei insbesondere auf die Neuerungen der letzten großen Novelle aus dem Sommer 2017 ein. Wichtigste Aspekte für die Windenergie an Land sind die Erweiterung des Anwendungsbereichs des Gesetzes, der Wegfall der Präklusion und die Einführung einer Missbrauchsklausel. Das Hintergrundpapier nimmt zu den Änderungen Stellung und gibt eine erste Einschätzung zur möglichen Anwendung in der Zukunft.

Link zum Hintergrundpapier

Ergebnispapier: ON-OFF Fachaustausch zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen

Die FA Wind hat mit ON-OFF am 14. November 2017 in Schwerin Experten aus Bundes- und Landespolitik, aus Verwaltung, Windenergieunternehmen, Verbänden und der Wissenschaft zusammengebracht, um verschiedene Aspekte, Fragestellungen und Lösungsvorschläge rund um das Thema bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung (BNK) zu diskutieren. Die Rede- und Diskussionsbeiträge liegen nun gesammelt in einer Ergebnisbroschüre vor.

Deutlich wird, dass es aktuell verschiedene BNK-Systeme auf dem deutschen Markt gibt. Mit ihnen können unter Wahrung luftfahrtrechtlicher Sicherheitsvorgaben sozialverträglichere Windparkprojekte umgesetzt werden. Vor allem durch die Verbesserung behördlicher Abläufe kann die Umsetzung von BNK-Vorhaben optimiert werden. Differenzierte Wirkungsanalysen anhand umgesetzter Projektplanungen und intensivere Erfahrungsaustausche zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden zukünftig die Entwicklung voranbringen können.

Link zum Ergebnispapier

Ergebnispapier: Gut beteiligt bei Windenergieplanungen!?

You can't own the wave, but you ride it - so heißt es unter Surfern. Die Übertragbarkeit dieser Redewendung auf das Thema Partizipation diskutierten Projektentwickler und Kommunalvertreter in Norddeutschland Ende November in Kiel. Hauptanliegen des FA Wind-Workshops war die praxisorientierte Vermittlung von Grundlagen- und Methodenwissen zum Thema Partizipation. Daher standen Erfahrungsaustausch und Dialog der Teilnehmenden untereinander sowie interaktives Lernen im Vordergrund. So wurden u.a. mit Methodenkarten (Spielkarten ähnelnd für das Legen von Sequenzen) die theoretischen Kenntnisse angewandt. Auf eine spielerische Art und Weise konnten die Teilnehmenden ein Verständnis dafür entwickeln, wie vielfältig Partizipationsvorhaben ausgestaltet werden können. An der sogenannten Verfahrensleinwand, einem vom Institut für Partizipatives Gestalten entwickelten Instrument zur Konzeption und Strukturierung von Beteiligungsvorhaben, wurden eigene Praxisbeispiele analysiert und diskutiert.

Link zum Ergebnispapier

Zeitung: Windenergie im Wald. Good Practice / Lessons learned - 16 gute Beispiele

Der Ausbau der Windenergie auf Waldstandorten hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Diese Entwicklung hat die FA Wind zum Anlass genommen, Vorhaben im Wald näher zu betrachten und sich auf die Suche nach gut umgesetzten Projekten gemacht.

In Form einer Zeitung wird an 16 Projekten exemplarisch vorgestellt, welche besonders relevanten Aspekte bei Wald-Planungen berücksichtigt werden müssen. Abgebildet wird, wie durch eine gemeinsame Planung mit Stakeholdern und Bürgern vor Ort die Akzeptanz gegenüber Waldvorhaben erhöht werden kann. „Lessons Learned“ und O-Töne vermitteln, welches Vorgehen sich aus Sicht der beteiligten Akteure bewährt hat, welche Hürden bestanden und wie diese überwunden wurden.

Mit der Good Practice-Zusammenstellung möchte die FA Wind den Erfahrungsaustausch im Bereich Windenergie im Wald weiter anregen. Sie erhebt keinen Anspruch darauf, Standards für die Realisierung von Waldvorhaben zu formulieren. Vielmehr soll sie dazu motivieren, Projekte im Wald zukünftig noch besser und gemeinsam mit allen Akteuren zu planen und umzusetzen.

Link zur Zeitung

Auf Anfrage per Mail an post[at]fa-wind.de schicken wir Ihnen gerne ein kostenloses Leseexemplar.

Analyse: Regionalvergleich - Windzubau und Auktionsergebnisse

In den Ausschreibungen des Jahres 2017 wurden Förderzusagen an 730 WEA mit zusammen 2.820 Megawatt Leistung vergeben. Die Projekte sind bundesweit in 83 Landkreisen geplant, konzentrieren sich jedoch weitaus stärker im nördlichen Teil Deutschlands als dies beim Zubau der letzten Jahre der Fall war. Anhand der Gebietskulisse, die in den künftigen technologieübergreifenden Ausschreibungen für Solar- und Windenergieanlagen maßgeblich ist, zeigt die Analyse, dass seit 2010 in den drei Höchstwertgebieten (Nord-Mitte-Süd) jeweils rund ein Drittel der jährlichen Neuanlagenleistung installiert wurde. In den bisherigen Ausschreibungsrunden wurden hingegen zwei Drittel der Anlagenleistung innerhalb des Höchstwertgebiets Mitte bezuschlagt.

Link zur Analyse

Analyse: 3. Ausschreibung im Jahr 2017 für Windenergieanlagen an Land

Die dritte und letzte Ausschreibung für WEA an Land in Jahr 2017 war, wie schon die ersten beiden, erneut von regem Wettbewerb geprägt. Durchgesetzt haben sich mit einer Ausnahme nur Gebote von Bürgerenergiegesellschaften, für welche (noch) keine genehmigten Windturbinen existieren. Lediglich drei von 232 bezuschlagten Windprojekten sind bereits immissionsschutzrechtlich genehmigt. Bei der Verteilung der Zuschläge ist erneut ein deutliches Nord-Süd-Gefälle festzustellen: Mehr als 80 Prozent der Zuschläge gingen in den Norden Deutschlands, davon über die Hälfte allein nach Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Die Zuschlagsobergrenze im Netzausbaugebiet wurde erneut nicht ausgeschöpft, so dass dort kein eigener Einheitspreis für Bürgerenergiegesellschaften zustande kam. Der mittlere Gebotspreis lag sechs Zehntelcent unterhalb der vorangegangenen Ausschreibung. Der durchschnittliche Zuschlagswert sank fast einen halben Cent gegenüber der August-Auktion.

Die kumulierte Betrachtung der 2017 bezuschlagten Windprojekte zeigt eine starke Konzentration im Norden. Unterhalb der Mainlinie liegen nur drei Prozent der erfolgreichen Vorhaben, während dort in diesem Jahrzehnt bislang ein Fünftel der jährlichen Neuanlagen installiert wurden.

Link zur Analyse

Veranstaltungen der FA Wind

Praktikerseminar: Raumordnerische Steuerung der Windenergienutzung

Am 23. März 2018 veranstaltet die FA Wind in Berlin ein Praktikerseminar zu den Anforderungen der Rechtsprechung an die raumordnerische Steuerung der Windenergienutzung. Als Referentin konnte die Vizepräsidentin des OVG Berlin-Brandenburg, Richterin Dagmar Merz, gewonnen werden.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter der Behörden, die mit der Regional- und Flächennutzungsplanung betraut sind.

Weitere Informationen und Anmeldung

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen

4. Runder Tisch Vermeidungsmaßnahmen

Am 20. Februar 2018 trafen sich zum vierten Mal Behörden- und Ministeriumsvertreter, Projektierer, Betreiber, Gutachter und Verbandsvertreter zum Runden Tisch Vermeidungsmaßnahmen, um in der Praxis umgesetzte Artenschutzmaßnahmen, damit einhergehende Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Neben Schwarzstorch und Rotmilan war bei dem Treffen auch der Wespenbussard Thema. Weiterhin tauschten sich die Teilnehmer zu Betriebsregulierungen bei landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsmaßnahmen im Windfeld und zu technischen Vermeidungsansätzen aus.

Eine Dokumentation des Treffens sowie weitere Materialien werden in Kürze auf der FA Wind Website veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Runden Tisch Vermeidungsmaßnahmen


Fachseminar „Der Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach Ablauf des Förderzeitraums“

Am 2. Februar 2018 hat das Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft (EWeRK) gemeinsam mit der FA Wind ein Fachseminar zu Fragen rund um den Weiterbetrieb von WEA nach Ablauf des Förderzeitraums angeboten. Auf dem Seminar stellte zunächst Jürgen Quentin (FA Wind) die Ergebnisse einer FA Wind-Betreiberumfrage zu dem Thema vor. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Weiterbetrieb der Anlagen zeigte Dr. Marike Endell (FA Wind) auf. Im Anschluss referierten Dr. Steffen Herz und Dr. Jörn Bringewat (von Bredow Valentin Herz Rechtsanwälte) über Wind- Power-Purchase-Agreements (PPA), dezentrale Konzepte und Power-to-X, also über Erlösoptionen außerhalb des EEG, sowie über die öffentlich-rechtlichen Aspekte des Weiterbetriebs.

Die Studie der FA Wind zum Weiterbetrieb wird voraussichtlich Anfang März auf der FA Wind-Website veröffentlicht.

Kompetenztag Windenergie an Land

Auf dem Kompetenztag Windenergie an Land wurden an zwei Terminen (30. November 2017 in Mainz und 18. Januar 2018 in Leipzig) die aktuellen Aktivitäten der FA Wind in den Themenbereichen Windenergie und Gebietsschutz, Windenergie auf Waldflächen, zum Helgoländer Papier und zu den Novellen des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes und dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung kompakt präsentiert. Zu allen Themen wurde jeweils ein Vortrag angeboten und gemeinsam diskutiert, wie der aktuelle Stand ist, was die vorgestellten Ergebnisse für die Praxis bedeuten und welche Änderungen und neuen Aufgaben sich aus den Gesetzesnovellen ergeben.

Weitere Informationen und Vorträge

 
 9. Runder Tisch Windenergie und Recht

Am 22. Januar 2018 fand im Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz der 9. Runde Tisch Windenergie und Recht statt. Juristen und Planer mit unterschiedlichen Hintergründen und verschiedenen Tätigkeitsschwerpunkten haben auch dieses Mal aktuelle Gerichtsentscheidungen zum Thema Windenergie diskutiert und in den Kontext der bereits ergangenen Rechtsprechung gestellt. Schwerpunkt dieses Treffens war die Rechtsprechung zur Anwendbarkeit des sogenannten Interimsverfahrens zur Erstellung von Schallimmissionsprognosen für Windenergieanlagen. Darüber hinaus wurden Entscheidungen zu den Themen Umweltverträglichkeitsprüfung und Steuerung der Windenergie im Außenbereich besprochen.

Die Ergebnisse des Runden Tisches werden für Behörden, die kommunale Planungspraxis, Naturschutzverbände, Unternehmen aus der Windenergiebranche und für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Rundbrief Windenergie und Recht zusammengefasst. Die einzelnen Entscheidungsbesprechungen finden Sie zudem auf der FA Wind-Webiste unter dem Thema Rechtsprechung.

Link zur FA Wind-Themenseite Rechtsprechung
Link zur Anmeldung zum Rundbrief Windenergie und Recht

Unterwegs

Auf einer Informationsveranstaltung zu Ersatzzahlungen aus Windenergie für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zur Kompensation von Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes durch WEA im Rahmen der zweiten Regionalen Energiekonferenz Oderland-Spree am 14. März referiert Dr. Marike Endell zum Thema Ersatzgeld.

Am 18. April ist Jürgen Quentin zu Gast bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und hält auf der „Windenergietagung 2018 - Perspektiven, Projekte, Technik“ einen Vortrag zum Thema „Ausbauentwicklung und Ausschreibungen Windenergie“.

Informationen zur Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen zum Thema Windenergie an Land finden Sie unter Termine.

Für mehr Neuigkeiten rund um das Thema Windenergie an Land besuchen Sie unsere Internetseite.

* Zu guter Letzt: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird überwiegend die männliche Schreibweise verwendet. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die ausschließliche Verwendung einer Form explizit geschlechterunabhängig verstanden werden soll.

Unser kostenloser Newsletter erscheint regelmäßig mit wichtigen Informationen zur Windenergie an Land. Er enthält aktuelle Berichte und Hinweise rund um wissenschaftliche, politische, rechtliche und technische Neuigkeiten. Alle Beiträge wurden sorgfältig recherchiert, damit verbundene Hinweise und Empfehlungen sind nach bestem Wissen ausgesucht, zusammengestellt und ausgeführt. Dennoch wird keine Gewähr für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit übernommen.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an die Redaktion unter post@fa-wind.de.

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